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Suchbegriff: Branchentrends und Analysen

Die Immobilienpreise in Deutschland entwickelten sich im vierten Quartal 2025 uneinheitlich: Die Preise für Bestandswohnungen stiegen um 5,5 % auf 3.200 € pro Quadratmeter, während die Mieten für Bestandswohnungen jährlich um 6,6 % zulegten. Die Preise für Neubauten gingen im Quartalsvergleich leicht zurück, wobei jedoch starke regionale Unterschiede zu beobachten waren: In einigen Gebieten stiegen die Preise um 47 %, während sie in anderen um 17 % zurückgingen. Dies gilt für 400 deutsche Bezirke.
Portfoliomanager Edwin Wilches von PGIM argumentiert, dass Collateralized Loan Obligations (CLOs) mit AAA-Rating aufgrund ihrer attraktiven Renditeprofile, ihrer geringen Duration, ihrer historischen Widerstandsfähigkeit und ihres strukturellen Schutzes im Jahr 2026 zu wesentlichen Bestandteilen von Portfolios werden werden. Der Artikel hebt die Fähigkeit von CLOs hervor, im Vergleich zu traditionellen Unternehmensanleihen starke risikobereinigte Renditen bei geringerer Volatilität zu erzielen, insbesondere in einem Jahr, in dem mit einer akkommodierenden Geldpolitik, geopolitischen Risiken und einer Streuung der Märkte zu rechnen ist.
Das indonesische Finanzministerium und die Anti-Korruptionsbehörde verstärken ihre Bemühungen zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung durch Unternehmen, wobei sie insbesondere Branchen wie Palmöl und Stahl ins Visier nehmen, da das Land mit einem wachsenden Haushaltsdefizit konfrontiert ist, das 2025 2,92 % des BIP erreichte. Finanzminister Purbaya Yudhi Sadewa nannte ausdrücklich chinesisch finanzierte Stahl- und Baustoffunternehmen als Ziele der Razzia.
WEF-Co-Präsident André Hoffmann dementiert Berichte, wonach „woke“-Themen aufgrund der Teilnahme von Trump aus dem Davoser Programm gestrichen worden seien, und erklärt, die Agenda sei lange vor der Bestätigung durch die USA festgelegt worden. Der Artikel behandelt verschiedene wirtschaftliche Entwicklungen, darunter den weltweiten Umsatzrückgang von Volkswagen, insbesondere in China und den von Zöllen betroffenen US-Märkten, die Preiserhöhungen von Lindt & Sprüngli aufgrund der Kakaokosten, die mögliche Verlagerung der Produktion von Bernina nach Thailand, die Verhandlungen zwischen der EU und China über Zölle auf Elektrofahrzeuge und den Rekordhochstand des Goldpreises angesichts geopolitischer Spannungen.
Der Snackautomatenhersteller Selecta verlegt seinen Hauptsitz von Cham in der Schweiz nach London, wo der neue CEO Venkie Shantaram das Unternehmen von Großbritannien aus leiten wird. Während die operative Leitung nach London verlegt wird, bleiben wichtige Funktionen wie Buchhaltung, Recht und Steuern in der Schweiz. Der Umzug folgt auf finanzielle Schwierigkeiten, kürzlich erfolgte Stellenstreichungen und einen Schuldenerlass, der das Unternehmen stabilisiert hat, und ist Teil einer umfassenderen strategischen Neuausrichtung unter neuer Führung.
Der Eurocity-Zug EC 8 von Zürich nach Hamburg war 2025 die verspätungsreichste Fernverkehrsverbindung in Mitteleuropa. Er kam durchschnittlich 59 Minuten zu spät an und erreichte nur in 18 % der Fälle pünktlich sein Ziel. Während die Schweiz insgesamt mit 97,8 % die beste Pünktlichkeitsrate in Europa erzielte, leidet die grenzüberschreitende Verbindung vor allem auf deutschem Gebiet unter Verspätungen, wo die Deutsche Bahn ihre schlechteste Pünktlichkeitsleistung verzeichnete. Die Analyse des belgischen Start-ups chuuchuu.com zeigt, dass Zugverspätungen in ganz Europa weit verbreitet sind, wobei Nachtzüge insgesamt am schlechtesten abschneiden.
Der Schweizer Baukonzern Implenia hat neue Aufträge im Wert von 350 Millionen Euro für drei Brückenprojekte in Deutschland und Norwegen sowie einen Stadtautobahntunnel in Frankfurt erhalten. Zu den Projekten gehören die Neue Peenebrücke Wolgast (eine der größten Extradosed-Brücken Europas), die Mainbrücke Marktbreit auf der Autobahn A7, die Lågen-Brücke in Norwegen, die mit umweltfreundlichen Bauverfahren errichtet wird, und der Riederwaldtunnel. Diese Aufträge untermauern die strategische Ausrichtung von Implenia auf große, technisch anspruchsvolle Verkehrsinfrastrukturprojekte mit Fertigstellungsterminen zwischen 2029 und 2033.
Das Ifo Institut meldet eine Verschlechterung des Geschäftsklimas im deutschen Wohnungsbau, wobei der Index von -19,3 auf -20,6 Punkte gefallen ist. Die Unternehmen berichten von einer Verschlechterung der aktuellen Lage und geringeren Zukunftserwartungen, verbunden mit einem Anstieg der Auftragsausfälle und Projektstornierungen. Trotz der jüngsten Zunahme der Baugenehmigungen hat die Branche weiterhin mit strukturellen Problemen zu kämpfen und wartet auf eine deutliche Erholung der Nachfrage.
Der Schweizer Aktienmarkt eröffnete höher, wobei der SMI mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch erreichte. Unternehmen wie VAT Group und Partners Group verzeichneten starke Gewinne, nachdem sie die Erwartungen der Analysten übertroffen hatten, während der Luxusgüterhersteller Richemont zunächst aufgrund starker Weihnachtsumsätze zulegte, später jedoch mit Gewinnmitnahmen konfrontiert war. Der Markt zeigte eine gemischte Performance, wobei defensive Aktien angesichts geopolitischer Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors bevorzugt wurden.
Richemont übertraf mit einem Umsatz von 6,4 Milliarden Euro im Dezemberquartal die Markterwartungen deutlich und verzeichnete ein Wachstum von 11 % bei konstanten Wechselkursen. Die Schmuckmarken des Luxusgüterkonzerns, insbesondere Cartier, setzten ihre starke Performance fort, wobei positive Signale für China und Uhren in der Luxusbranche zu verzeichnen waren.

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